der Reiseführer für das südliche Etrurien

Falerii oder Veteres, heute Civita Castellana, war Hauptstadt des alten Volkes der Falisker und eine der wichtigsten Städte Etruriens. Es liegt etwa 2 km westlich der antiken Via Flaminia, 50 km nördlich von Rom und ca. 37 km von Viterbo.
Majestätisch auf einem Tuffsteinfelsen an den Grenzen zwischen Umbrien, Latium und der Toskana über dem Tal des Pagliaflusses gelegene Stadt, die mit dem etruskischen Velzna (römisch Volsinii), einer der Städte des etruskischen 12 Städtebundes identifiziert wurde.
Der größte Ort am See. Auf einem Berg 300 m über dem See in einer strategischen Position an der alten Via Cassia zwischen Orvieto und Viterbo gelegen. Die Papstfestung und die enorme Kuppel der Santa Margherita Kirche bezeugen noch heute seine Größe vergangener Zeiten.
Die Stadt, die dem gleichnamigen See seinen Namen gibt, liegt nördlich von Montefiascone. Seit langem für seinen religiösen Tourismus bekannt (Geburtsort der heiligen Christina, das eucharistische Wunder) ist Bolsena seit geraumer Zeit auch als internationaler Badeort beliebt.
bereits in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, war es erst blühendes etruskisches Zentrum, später römische Gemeinde und Bistum. Nach dem Erdbeben von 71 wurde in 10jähriger Arbeit das historische Zentrum wiederhergestellt und Tuscania zählt heute zu den stimmungsvollsten Stadtbildern der Tuscia.
Kleiner mittelalterlicher Ort mit dominierendem Farnese Palast in Panoramalage auf einer malerischen Landzunge am südliche Ufer des Bolsena Sees gelegen. Capodimonte hat einen der schönsten Strände des Sees, einen kleinen Yachthafen und eine schöne, einladende Strandpromenade.
Capalbio ist die südlichste Gemeinde der Toskana. Während seiner Blüte in der Renaissance auch kleines Athen genannt, ist der Ort heute vor allem durch den Tarotgarten von Niki de San Phalle bekannt. Er ist aber auch ein renommierter Badeort mit 16 km unbebauter Küste und traumhaften Stränden.
Der Ort Sovana, heute zu den schönsten “Borghi d'Italia” zählend, ist die kleinste der sogenannten “Città del Tufo”, der Tuffsteinstädte im Grenzland zwischen Toskana und Latium und übertraf ihre Schwestern Pitigliano und Sorano bis in's Hochmittelalter bei weitem.
Alte etruskische “Lukumonia” an der tyrrhenischen Küste gelegen und die Wiege Etruriens. Heute besitzt sie eine malerische, von einer hohen Stadtmauer und mittelalterliche Türmen dominierte Altstadt und ist Dank seiner etruskischen Zeugnisse Unesco-Welterbe.
Im XIII. Jahrhundert war Viterbo 24 Jahre lang Papstsitz, und wird noch heute “Città dei Papi” genannt. Heute ist Viterbo fur seine Thermalbäder, die Universität, den Papstpalast und seinen guterhaltenen mittelalterlichen Stadtkern geschätzt
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